Die von den Motorenentwicklern erzielten Fortschritte seien auch heute von Modellreihe zu Modellreihe groß, jede neue Motorengeneration erziele eine Verbesserung von bis zu 20 %, was Wirtschaftlichkeit, Verbrauch, Abgasverhalten und Leistung betreffe, so Lenz. „Die Effizienz konventioneller Motoren verbessert sich damit schneller als die Weiterentwicklung der E-Mobilität“, sagt Lenz.

 

Dennoch stehe man vor großen Erwartungshaltungen an neue Antriebskonzepte. Wobei Lenz betont, dass „der allgemeine Elektrohype“ vorbei sei. Erfreulich und interessant sei, dass Verbesserungen an Verbrennungsmotoren wieder stärker das Interesse der Medien gewinnen würden. Im Rahmen des Internationalen Motorensymposiums, das am 25. und 26.4. in der Wiener Hofburg stattfindet, nehmen 1.000 Techniker und Wissenschaftler aus aller Welt teil, die unter anderem über zukünftige Formen der Mobilität und neue Wege bei Fahrzeugantrieben diskutieren werden.