Seit seinem Start im Spätherbst 2011 hat sich der Range Rover Evoque zu einem noch stärkeren Erfolgsmodell entwickelt, als es die Strategen (auch jene in Österreich) ohnehin geplant hatten: Von Jänner bis März wurden allein 250 Stück des kleinen Range Rover abgesetzt. Seit Kurzem steht auch die 2WD-Version bei den österreichischen Händlern. „Da der Evoque stärker im urbanen Bereich eingesetzt wird, rechne ich mit einem Anteil von 10 bis 15 % an vorderradgetriebenen Fahrzeugen“, sagt Brand Director Mag. Georg Staudinger. Zum Vergleich: Beim etwa gleich großen (jedoch günstigeren) Land Rover Freelander sind es etwa 5 %.
Staudinger spricht auch von einem konstant starken Auftragseingang, nachdem die Neuzulassungszahlen bei Land Rover bereits im 1. Quartal um 69 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind. Von Jänner bis März wurden in Österreich 491 Pkws von Land Rover neu zugelassen, dazu kommen noch 62 Lkws.
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