Im Jahr 2010/11 gelang der 137 Standorte in 5 Ländern, darunter 16 österreichische Niederlassungen, betreibenden Autohandelsgruppe ein Umsatzplus um 14,3 % auf rd. 1,34 Mrd. €. Insgesamt wurden etwa 48.000 Neu- und 38.000 Gebrauchtwagen vermarktet, auf Österreich entfielen exakt 6.731 neue und 3.885 gebrauchte Fahrzeuge. Das Ergebnis wurde von 11,5 auf 17,5 Mio. € verbessert, was einer Umsatzrendite von 1,3 % entspricht.
Hierzulande seien die Erträge überdurchschnittlich ausgefallen, berichtet Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzender Albert K. Still: „In Österreich haben wir bei 218 Mio. € Umsatz rd. 3,5 Mio. € Ergebnis erzielt, das entspricht einer Rendite von 1,7 bis 1,8 %.“
Mittelfristig will die neben der Hauptmarke Opel auch für Toyota und Lexus, Ford, Chevrolet, Nissan, Honda, Subaru, Kia, Peugeot, Fiat sowie Alfa Romeo tätige Gruppe weiter expandieren. Das gelte auch für Österreich, unterstreicht Still, wenngleich er derzeit kolportierte Verhandlungen nicht kommentieren will: „Das sind Prozesse, die wir in Ruhe gedeihen lassen. Prinzipiell sind wir jedenfalls bereit, neue Taten anzugehen.“
Ein ausführliches Interview mit Albert Still lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unserer Wochenzeitung „Eurotax AUTO-Information“.



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