Vor dem Hintergrund sich verflachender Wirtschaftskraft will Forstinger mit seinen 118 Standorten in Österreich strategisch in allen Geschäftsfeldern wachsen. Ein Versprechen der neuen Forstinger-Geschäftsführung ist die Modernisierung ihres „inhomogenen“ Filialnetzes: Die 118 Standorte werden nun in Flagship-Stores, Standard- und Basisfilialen unterschieden. Die Organisationsstruktur wurde begradigt: Statt wie bisher 9 werden ab sofort 3 Regionalleiter in ihren Gebieten im Osten, Süden und Nordwesten arbeiten. Weiters wurde von Kategorie- auf Sortimentmanager umgestellt und ein Zentraleinkauf installiert. Damit soll genügend Spielraum für eine kundengerechte Sortimentserweiterung geschaffen werden.
Die nahezu vollständig aus dem In- und Ausland angereiste Lieferantenschar war vom Offensivgeist der beiden Geschäftsführer angetan und hofft neben der Stabilisierung in allen Führungsebenen auch auf eine zukunftsfähige Finanzierungsbasis des Traditionsunternehmens. Man braucht sich gegenseitig, war dann beim Infococktail die meist strapazierte Einschätzung.



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