1.051.332 Autos wurden im Juli in den EU-Staaten (mit Ausnahme von Rumänien, Bulgarien und Malta) sowie in Norwegen, Island und der Schweiz abgesetzt, das sind exakt 10.647 weniger als im Juli 2010. Ein Minus, das verschmerzbar erscheint: Doch es ist klar, dass sich der Schwund der ersten sechs Monate weiter verstärkt hat; insgesamt ist der Automarkt in diesen 27 Ländern nach den ersten sieben Monaten mit 1,7 % bzw. 148.155 Einheiten im Minus. Vor allem in Italien und Spanien sieht es weiterhin schlecht aus.
Interessant ist ein Blick auf die einzelnen Hersteller unter den Top Ten: Während sich die deutschen Produzenten wie VW (6,6 %), Opel (1,9 %), Audi (8,4 %), Mercedes (0,5 s%) und BMW (6,5 %) über Steigerungen freuen können, sieht es bei Ford (-6,0 %), sämtlichen Franzosen (Renault: -11,0 %, Peugeot: -7,1 %, Citroën: -7,3 %) und vor allem bei Fiat (-18,8 %) viel schlechter aus.
