Mladek war – das sollte nicht unerwähnt bleiben – selbst vor einer Woche, als das Überleben des schwedischen Autoherstellers sprichwörtlich auf des Messers Schneide stand, optimistisch geblieben. Und er hat Recht behalten: Nach der heute früh bekannt gegebenen Einigung (siehe Meldung „China:Schweden–2:0“) meinte Mladek, dass die von österreichischen Kunden bestellten Fahrzeuge nur mit wenigen Wochen Verspätung zu uns kommen würden. Er geht davon aus, dass die mehr als drei Wochen unterbrochene Produktion in Trollhättan binnen weniger Tage wieder aufgenommen wird, da auch die Vorbereitungen mit den Lieferanten finalisiert werden müssen. Das Jahresziel – 333 Neuwagen – soll in Österreich weiterhin aufrecht bleiben.



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