In absehbarer Zukunft werden die Bosch-Dienste mit der Elektromobilität noch kein Geld verdienen. Dennoch müssen sie sich schon jetzt auf die neue Technologie vorbereiten. Dies ist die Aufgabe von Guenther Seidl, der als Konzeptmanager von Karlsruhe aus auch den österreichischen Bosch-Partnern diese neue Aufgabenstellung näherbringt.
Auf der kürzlich in Wels abgehaltenen Bosch Service Tagung waren der bekannte Think und eine E-Version des Fiat 500 zu sehen. Seidl betonte die Notwendigkeit, dafür rechtzeitig die Servicebereitschaft herzustellen. Wenn der Markt für Elektroautos zu erschwinglichen Preisen reif ist, können sich die Bosch-Partner dann den Autofahrern unabhängig von der jeweiligen Kfz-Marke als erste Anlaufstelle für Service und Reparatur präsentieren.
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