Dabei sei
es vor allem um eine „Standortbestimmung“ gegangen, erklärt Jean-Pierre Studer,
Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Derendinger. Dank seines modularen
Aufbaus und des Verzichts auf Mindestumsätze überzeuge das Konzept immer mehr
Werkstätten: „Wir bieten einen Werkzeugkoffer an, aus dem sich jeder das
herausnehmen kann, was er gerade benötigt.“
Besonderen
Anklang fand aber auch das gesellige Rahmenprogramm der Tagung, wurde doch die
„Brauwelt“ von Stiegl besucht. Das junge, erst bei der AutoZum 2008
präsentierte System umfasst mittlerweile gut 40 Betriebe, 10 weitere sollen
heuer noch hinzukommen.
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