Nach den wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre sei die Nachfrage im Bereich der Erstausrüstung stark gestiegen, sagt BBS-Vorstandschef Norbert Zumblick; auch im Zubehörgeschäft gebe es ein stabiles Geschäft. Nach der Verhängung von Antidumpingzöllen für Importe aus China ist die Nachfrage nach europäischen Produkten wieder enorm gestiegen, sodass die beiden deutschen BBS-Werke mehr als ausgelastet sind. Daher wird der Standort in Herbolzheim nun noch konsequenter auf die Serienfertigung von Leichtmetallrädern auf die Autoindustrie ausgerichtet, die Zahl der Mitarbeiter soll dort von derzeit 130 auf 299 steigen. Hingegen bleibt Schiltach das zentrale Entwicklungs- und Technologiezentrum von BBS und wird sich in Zukunft auf die Produktion von Premium-Rädern mit 17 Zoll und mehr konzentrieren.
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