Panda, 500, Punto: Drei Modelle, die bei Fiat große Bedeutung haben, aber beim Verkauf nicht allzu große Gewinne abwerfen. „Stimmt nicht ganz“, sagt der seit Mai amtierende Fiat-Chef in Österreich Martin Rada: „Natürlich ist das Volumen wichtig: Ein großes Volumen schlägt sich auch in den Werkstätten nieder und bedeutet mehr Umwegrentabilität.“ Außerdem seien die Umsätze beim Fiat 500 wesentlich höher als im Durchschnitt des Kleinwagensegments, da die Kunden oft aus der breiten Palette an Optionen wählen. Nicht zuletzt würden die Händler durch den verstärkten Absatz an Kleinwagen (vor allem an 500ern) auch viele Eintauschwagen bekommen: „Wir haben also ein interessantes Gesamtgeschäft.“



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