Mit 2.219 Kurzzulassungen bis sieben Tage in den ersten sieben Monaten liegt Fiat in dieser Statistik an 3. Stelle. Etwas, das für den seit Ende Mai amtierenden Fiat-Geschäftsführer Martin Rada ganz normal zum Geschäft gehört: „Wir verkaufen in den unteren Segmenten wesentlich mehr Fahrzeuge als alle anderen Hersteller: Da ist es ganz normal, dass dieses Geschäft auch mehr Vorführwagen mit sich bringt.“ Laut Rada verfolgt Fiat aber „keine Strategie, die Kurzzulassungen wesentlich pusht. Wir wollen auf dem Niveau des Marktes sein.“ Er glaubt auch nicht, dass es mit den vielen Kurzulassungen (allein 723 Stück beim Fiat 500 von Jänner bis Juli) ein Rentabilitäts- oder Imageproblem geben wird. „Wir können durch die Kurzzulassungen auch ein gewisses Marktpotenzial abschöpfen. Außerdem sinkt der Anteil von Monat zu Monat.“
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