Er habe zwar bisher noch nicht alle österreichischen Fiat-, Alfa- und Lancia-Händler besuchen können, sagt Martin Rada, der seit einem Vierteljahr amtierende Managing Director Austria. Doch es sei ihm bewusst, dass das Zuhören ein wesentlicher Aspekt sei, um die richtige Strategie für die italienischen Marken in Österreich zu finden. Er bezeichnet die Kommunikation mit dem Händlerverband mittlerweile als sehr gut: „Ich wollte von Beginn an alles auf den Tisch legen und glaube, dass das gelungen ist.“ Rada selbst sieht „keine großen Themen, die allgemein blockierend“ sind. Man arbeite aber daran, sich bei allen offenen Punkten – etwa den Garantievergütungen – anzunähern: „Ich werde jedenfalls meine Tür offen halten.“
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