Dr. Friedrich Frey, Geschäftsführer von Toyota Frey Austria, ist sich aber bewusst, dass es in der Festspielstadt nicht leicht wird. Frey: „Es muss uns gelingen, die Salzburger in das Autohaus zu bekommen. Die Architektur soll dabei als eines der Zugpferde fungieren. Sie soll die Neugierde wecken, damit in Folge Autos verkauft werden. Wir müssen, um erfolgreich zu sein, aber hart daran arbeiten, um ein großes Stück vom Kuchen abzubekommen, der nicht größer wird.“ Frey gibt an, bei Toyota von derzeit von 1 % MA im nächsten Jahr auf 3 % und mittelfristig auf 5 % zu kommen.
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