1.000 österreichische Führerscheinbesitzer waren von der ÖAMTC-Akademie und zwei Meinungsforschungsinstituten über ihre Einstellung zur Mobilität befragt worden. Die Ergebnisse sind durchaus interessant: Demnach sehen 95 % der Befragten das Auto als das, wofür es erfunden wurde – als Fortbewegungsmittel. Nur jeder zehnte empfindet das Fahrzeug als „heilige Kuh“ oder gar als Lustobjekt. Bei den wichtigsten Kriterien für den Autokauf dominieren die Anschaffungskosten (96 %), wo die Schmerzgrenze für jeden zweiten Befragten bei 20.000 € liegt. Es folgen Qualität (95 %), Langlebigkeit, Kraftstoffverbrauch und Sicherheitsausstattung (je 92 %). Das Markenimage ist hingegen nur für jeden Dritten ausschlaggebend.



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