244 Fahrzeuge von Chrysler, Jeep und Dodge setzte die Pappas-Gruppe im Vorjahr an 8 ihrer 19 Pkw-Standorte ab – nur ein kleiner Teil jener 6.471 Autos, die insgesamt neue Käufer fanden. Ob die US-Marken auch nach der Übernahme durch Fiat (und der Umfirmierung von Chrysler in Lancia) bei Pappas blieben, hänge von den Gesprächen mit dem Importeur ab, sagt Pappas-Sprecher Mag. Stephan Gantner. Diese Gespräche sollen im Herbst stattfinden.



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