Vor allem dank der Speziallösungen wie einem dreiseitigen Kipper für den Pick-up D-Max gebe es ein sehr großes Interesse an seiner Marke, sagt Markus Strutz, Prokurist des österreichischen Isuzu-Importeurs mit Sitz in Salzburg. Beim Bestelleingang liege man um einen Monat über dem ursprünglichen Plan. Dieser sehe vor, heuer 230 Neufahrzeuge abzusetzen: Neben dem D-Max – „unserem Brot- und Butter-Auto“ (Strutz) – sollen es auch einige Einheiten der N-Serie sein. Bei diesem Nutzfahrzeug leide man neben der großen Konkurrenz anderer Hersteller unter der Tatsache, dass man zwar ein Fahrgestell bis 7,5 t Nutzlast, aber keinen Kastenwagen anbiete. Als Neuigkeit kündigt Strutz ab Herbst bei der N-Serie einen 3,5-Tonner mit Allrad an. Beim Pick-up D-Max werden zwei Drittel mit Double-Cab verkauft, das restliche Drittel verteilt sich auf Modelle mit Single- oder Space-Cab.
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