Beim Importeur schätzt man, dass sich in Österreich etwa 10–15 % der Kunden für den Freelander 2 ohne 4WD entscheiden werden, europaweit soll es knapp ein Viertel der Freelander-Käufer sein. Wie viel das 2WD-Modell günstiger sein wird als der Allradler, soll bei der Österreich-Premiere Anfang September bekannt gegeben werden. Beim Freelander gibt es auch noch eine Reihe von Änderungen wie einen neuen 2,2-Liter-Turbodiesel, der mit 150 oder 190 PS bestellt werden kann; auch der Sechszylinder-Benziner (233 PS) wurde überarbeitet. Äußerlich wurden vor allem die Front- und die Heckpartie erneuert.



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