Obwohl das Segment im Zuge der Wirtschaftskrise kleiner geworden sei, gebe es beim Superb größere Auftragseingänge als geplant, sagt Egger. Daher müssten die Kunden auch mit längeren Wartezeiten rechnen: „Wenn es jedoch keine übermäßigen Ausstattungswünsche gibt, können wir innerhalb von zwölf Wochen liefern.“ Im 1. Halbjahr waren in Österreich 986 Superb (Limousinen und Combis) neu zugelassen worden. Das sind um 42,3 % mehr als in den ersten sechs Monaten 2009, als es jedoch noch keinen Combi gab.



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