Warum? Weil die Konzernführung rund um den Patriarchen Erich Sixt zuerst die österreichische Niederlassung aufgelöst und 12 Mitarbeiter gekündigt hat. Zwei Tage vor Weihnachten: eine Meisterleistung in Sachen Fingerspitzengefühl.
Jetzt hat man sich eines Besseren besonnen und sucht wieder einen „hoch motivierten, vertriebsstarken Verkaufsleiter Österreich“. Offensichtlich musste man sechseinhalb Monate  lang Kunden verlieren, um zu erkennen, dass unsere kleine Republik doch nicht das 17. deutsche Bundesland ist. Wie konsequent der zweite Strategiewechsel innerhalb eines dreiviertel Jahres ist, wird der Markt beantworten.
Die Moral von der Geschicht’? Die nun gesuchte Person „mit ausgeprägtem Durchsetzungsvermögen und Macherqualität“ sollte tatsächlich „mit emotionalen Hochs und Tiefs souverän umgehen können“. Schließlich verschickt man bei Sixt gerne Weihnachtsbillets in Form von Blauen Briefen.



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