Mit 43.189 Fahrzeugen lieferte der Hersteller aus Mattighofen (OÖ) im 3. Quartal seines Geschäftsjahres zwar um 3.086 Einheiten weniger aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres: Man habe jedoch lt. Vorstandsvorsitzendem Dipl.-Ing. Stefan Pierer aufgrund der Fokussierung auf das Kerngeschäft und eines effizienten Kostenmanagements „eine schnelle Spur aus der Krise“ gefunden. Sowohl die Lager der Händler wie auch jenes des Herstellers seien deutlich abgebaut worden, so Pierer. Große Hoffnung setzt KTM auf die Serienproduktion der Straßenmotorräder von 125 bis 350 cm3, die im Spätherbst beginnt.
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