Ende Oktober soll Overland 13, die Expedition der mit Solarenergie elektrisch befeuerten Piaggio-Porter – zeitgerecht zur Expo – Shanghai erreichen und im italienischen Pavillon ausgestellt werden. Das Projekt wurde vom Hersteller Piaggio mit der Universität Parma und ihrem Spin-off „VisLab", die sich mit künstlichem Sehen und Intelligenzsystemen für die Automobilanwendung befasst, umgesetzt. Die Karawane wurde in Rom vom italienischen Außenminister Franco Fattini und dem Piaggio-Vorsitzenden Roberto Colaninno verabschiedet. Allerdings sitzt stets ein Mensch im Auto, um kritische Entscheidungen, speziell im dichten Verkehr oder bei kritischen Abbiegemanövern, selbst zu treffen. Auf menschenleeren Straßen in Sibirien oder Kasachstan lässt man den Roboter „ans Ruder".
Den Piaggio Porter - mit Verbrennungs- sowie Elektromotor – importiert Josef Faber/Wien. Die Elektroversion, die unter anderem als Kastenwagen, Pritsche, Bus und Kipper verfügbar ist, wird derzeit von Mag. Gernot Katzgraber, Markenleiter Piaggio Nutzfahrzeuge bei Faber, bei Veranstaltungen für Autos mit Alternativantrieb in Österreich präsentiert (Großglockner, Bad Ischl, klima:aktiv-Tour). Die Preise für Piaggio Porter beginnen bei 10.800 €, die der Elektroversionen unter 20.000 € (exkl. MwSt.).
www.piaggio-transporter.at
