Bei Preisvorteilen von mindestens einem Viertel würden 65 % der Autokäufer außerhalb der deutschen Grenzen zuschlagen, teilt die europaweit aktive Gebrauchtwagenbörse AutoScout24 nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Innofact mit. Bei einem Preisunterschied von 10 % wären es dagegen nur noch 12 % der Befragten.
Am beliebtesten als (hypothetischer) Auslandsmarkt ist Österreich, genannt von exakt 66 % der Befragten. Dahinter folgen die Schweiz (63 %) und die Benelux-Staaten (60 %). In der unternehmerischen Praxis, bedauern viele heimische Autohändler, sei derzeit aber noch das Gegenteil der Fall: In grenznahen Gebieten sei das Fahren mit deutschen Kennzeichen ebenso wie der private Import von Neuwagen oder jungen Gebrauchten aus diversen „Werksfuhrparks“ ungebrochen häufig anzutreffen.
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