616 Fahrzeuge von Chrysler, Jeep und Dodge wurden im 1. Halbjahr in Österreich zugelassen – etwa 1.200 Stück sollen es am Ende dieses Jahres sein. Nach der Einstellung einiger Produkte befinde man sich in einer Zwischenphase zwischen der alten und der neuen Fahrzeugpalette, so Natmessnig: Man sei gewissermaßen „im Taltief drinnen“, weshalb man auch ein Zulassungsminus von 40 % hinnehmen habe müssen; doch in etwa einem Jahr würden „die Pfeile wieder nach oben zeigen“. Innerhalb des nächsten halben Jahres soll auch das Händlernetz – gewissermaßen eine „Melange“ aus bisherigen Chrysler- und derzeitigen Lancia-Partnern – adaptiert sein.



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