Das vom Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) entwickelte, im Frühjahr vorgestellte Modell soll dem Markenhandel ein ertragreicheres Auskommen garantieren. Der ZDK führt nach wie vor konkrete Umsetzungsgespräche mit Herstellervertretern, in einer Umfrage des Fachmagazins „Kfz-Betrieb“ bewerten 61,5 % der Befragten deren Erfolgsaussichten aber skeptisch.
„Wir beobachten die deutsche Entwicklung“, sagt dazu Mag. Ing. Johann Jobst, Obmann des Verbands Österreichischer Kfz-Betriebe. Er begrüßt die Intention des neuen Geschäftsmodells, wenngleich Details nach wie vor unklar seien. Die heimischen Importeure würden sich bislang aber ablehnend zeigen: Offensichtlich sei keine Organisation bereit, als Erste das „von ihr aufgebaute Vertriebssystem umzustoßen“.
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