Ein derartiges Magazin habe bisher in Österreich gefehlt, meint Michael Bernleitner, früher Chefredakteur des „Motorradmagazins“: Herkömmliche Zweiradzeitschriften seien nämlich vielen 125er-Fahrern zu speziell, da diese in erster Linie an urbaner Mobilität interessiert seien. Auch für die wachsende Gruppe der elektrisch betriebenen Zweiräder habe es bisher keine wirkliche Zeitschrift gegeben, so Bernleitner. Diese Lücke werde von „motomobil“ gefüllt. Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift wird in einer Auflage von 28.500 Stück gedruckt und über Morawa zum Preis von 2,90 € vertrieben; gleichzeitig gibt es die Onlineplattform www.motomobil.at, die am 19.7. ans Netz geht.