2006 berichtete AUTO & Wirtschaft von Versicherungsbetrügereien eines Kfz-Technikers, die er mithilfe seines Kfz-Betriebes begangen hatte und dafür eine Haftstrafe verbüßen musste.
Seit seiner Freilassung scheitert der 30-Jährige an seinen bei Google abrufbaren Daten und diese behindern ihn bei seinem beruflichen Fortkommen.
Das Google-Suchsystem ist unerbittlich und es dauert seine Zeit, bis die Bereinigung auf der Plattform durchgeführt ist.
So gesehen, wird das Vergehen des ehemaligen Kfz-Unternehmers zweimal bestraft. Wir haben kein Mitleid mit dem Täter, zeigen damit aber auf, dass Onlineberichterstattung über begangene Straftaten unerbittlicher wirken kann als ein Gerichtsurteil in sich.
