"Unsere Mitarbeiter waren mit der Ausstellung Interschutz/Roter Hahn 2010 sehr zufrieden", sagt Finanzvorstand Mag. Robert Kastil.
Das international tätige Unternehmen stellte unter dem Motto "Integrated Solutions" das perfekte Zusammenspiel der im Unternehmen entwickelten und hergestellten Schlüsselkomponenten dar. Dabei kommunizieren Lösch- und Fahrzeugtechnik, Kommunikations- und Sicherheitseinrichtungen über den CAN-Bus miteinander und funktionieren als Gesamtsystem. Rosenbauer präsentierte sich bei der Branchenmesse als Full-Liner, der bei Löschfahrzeugen, Hubrettungsgeräten und Tragkraftspritzen, aber auch Schutzhelmen alle wichtigen internationalen Feuerwehrnormen und -richtlinien erfüllt.
Für Metropolen, bei denen mit verstopften Zufahrten zum Brandherd zu rechnen ist, bietet Rosenbauer nicht nur auf Basis eines KTM-Motorrads (B.), sondern auch z. B. auf Suzuki-Zweirädern Einsatzfahrzeuge an, mit denen die Einsatzkräfte dank Höchstdrucklöschsystem UHPS (Ultra-high pressure System) Entstehungsbrände sehr schnell bekämpfen können. Die nächste Stufe sind Lösch-Quads bzw. Löschwagen auf Basis kleiner allradgetriebener Nutzfahrzeuge wie Lindner Unitrac.
Zum Beispiel für den Flughafen Leipzig-Halle hat Rosenbauer die CAN-Bussystem gesteuerte Rettungstreppe gefertigt, die für Evakuierungen nicht nur breiter und schneller als herkömmliche Flugzeugtreppen beim Flugzeug ist. Sie war eigentlich für den Airbus A380 konstruiert und kann auch bereits während der Fahrt auf die für das jeweilige Flugzeug einprogrammierte Höhe der Einstiegsluke gebracht werden.
Nach eingehenden Tests wird die neue AT-Löschfahrzeug-Generation in Produktion gehen. "Zunächst haben wir aber noch eine Reihe von Aufträgen für Fahrzeuge der bisherigen, zweiten AT-Generation zu fertigen", sagt Kastil.
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