So hat sich
AVAG-Vorstandsvorsitzender Dr. Volker Borkowski (r.) bei der Eröffnung seines Ford-Engagements in Wien im Hinblick
auf die General-Motors-Erlebnisse der jüngsten Zeit für eine
„Risiko-Diversifizierung“ unter dem Dach von Opel & Beyschlag, bislang vor
allem für die Hauptmarke Opel aktiv, entschieden. „Bei strikter Markentrennung
ist zwecks optimierter Standortauslastung eine Mehrmarkenstrategie sinnvoll.“
Während in Wien für Ford
noch Marktpotenzial gehoben werden kann, sieht Borkowski im Einklang mit
Ford-Generaldirektor Steffen Knapp an den weiteren AVAG-Stützpunkten in Linz
und Salzburg den Plafond erreicht. Dennoch peilt das AVAG-Management je nach
Standortqualität 5 bis 10 % Wachstum an.
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