Dieser befinde sich „auf dem Weg in das vorige Jahrhundert“, heißt es in der Replik auf eine Aussendung des VCÖ. Daran hatte der nicht zuletzt von Interessenträgern aus dem Bereich chronisch defizitärer Massenverkehrsmittel finanzierte Verein gefordert, den gesamten Autobahnbau mit sofortiger Wirkung einzustellen.
Vor einigen Tagen hatte der VCÖ schon mit seiner Empfehlung, in Wien, Salzburg, Leibnitz und Graz aufgrund der hohen Feinstaubbelastung sektorale Fahrverbote zu verhängen, für Unmut in der Branche gesorgt. „Die unqualifizierten Angriffe des VCÖ auf die individuelle Mobilität erreichen langsam ein unerträgliches Maß“, sagt nun Mario Rohracher, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung. „Offensichtlich ignoriert der VCÖ, dass in vielen Regionen Österreichs kein Weg am Auto vorbeiführt, um Güter zu transportieren, den Arbeitsplatz zu erreichen oder die Kinder zur Schule zu bringen."

 



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