„In Wahrheit handelt es sich da um ein mediales Strohfeuer“, so Komm.-Rat Mag. Dr. Gustav Oberwallner, stellvertretender Gremialobmann des Fahrzeughandels, nach einem Hearing der EU-Kommission. Sowohl der ARBÖ als auch die Kommission würden sich täuschen, wenn sie eine deutliche Steigerung des freien Marktes erwarteten.
 „Freie Werkstätten erobern den Markt aufgrund eines vom Markenbetrieb sehr unterschiedlichen Geschäftsmodells mit niedrigen Preisen und eingeschränkten Produktangeboten.“ Sobald man aber versuche, ähnliche Leistungen wie Markenwerkstätten zu bieten, sei zwangsläufig mit höheren Kosten und damit mit steigenden Preisen zu rechnen.