Ein 45-jähriger Werkstattbesitzer aus Vorarlberg, der bei 52 Autos das „Pickerl“ gemacht hatte, ohne die Lizenz dafür zu besitzen, wurde von der Polizei ausgeforscht. Der Mann hatte, nachdem ihn sein einziger Mechaniker verlassen hatte, die Überprüfungen durchgeführt, obwohl er nicht einmal eine Ausbildung dafür hatte. Als der Mann merkte, dass ihm die Polizei auf die Schliche kam, nötigte er seinen einstigen Mechaniker zu einer nachträglichen Unterschrift und sogar dazu, die Gutachten bei den Besitzern der geprüften Autos auszutauschen. Nun wurde der Werkstattbesitzer wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt. Er ist zum Großteil geständig.
