Den Händlern pfeifen es bereits die Spatzen vom Dach, dass der vielfach als „schräg“ bezeichnete, ob seiner Erfolge in Österreich jedoch anerkannte Yves Le Forsonney (50) in diesen Tagen Österreich verlassen wird. Mit Alexander Struckl (39) folgt ein erfahrener Mann aus den eigenen Reihen von Opel Austria, der Auslandserfahrung besitzt und mit dem heimischen Händlernetz bestens vernetzt ist.
Der Vertraute des aktuellen Opel-Chefs Nick Reilly, beide kennen und schätzen sich aus gemeinsamen Daewoo-Berufstagen in Korea, gilt vor dem Hintergrund laufender organisatorischer Veränderungen von Opel in Europa in Insiderkreisen als dessen „Mehrzweckwaffe“, die es zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen gelte. Daher rührt auch die verzögerte Tatsachenfeststellung dieses Ereignisses. Le Forsonney ist seit März 2008 auf diesem Posten und gestaltete friktionsfrei die Markentrennung Opels von Chevrolet (Daewoo) und Saab.



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