In den vergangenen Wochen war das Schlechtwetter täglicher Begleiter – einer, auf den man gerne verzichtet hätte. Denn für neun von zehn Autofahrern bedeutet schlechtes Wetter, dass sie unentspannt unterwegs sind. Sie gaben bei einer Umfrage des ÖAMTC an, dass sie Regen neben Nebel und Glatteis als Sicherheitsrisiko einstufen und sich unsicher fühlen. Auch Fußgänger sind bei schlechtem Wetter hektischer als sonst unterwegs und werden noch dazu schlechter gesehen: Deshalb rät die Psychologin Mag. Marion Seidenberger, besonders aufmerksam zu fahren und jegliche Ablenkung durch Handy oder die Bedienung eines Navigationsgeräts zu vermeiden. Dass man das Tempo reduziert, den Abstand vergrößert und mehr Fahrzeit einplant, sollte ohnedies jeder Lenker wissen.
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