Die zehn Leute sind jung und haben eines gemeinsam: Sie sind Söhne (und Töchter) von Mazda-Händlern aus ganz Deutschland – von Augsburg bis Wetzlar, von Ingolstadt bis Hannover. Derzeit sind die drei jungen Damen und sieben Herren in Österreich, um zu lernen, wie man erfolgreich ein Autohaus managt. „In Deutschland liegt der Marktanteil nur bei 1,6 %, das ist nicht einmal die Hälfte von Österreich. Vor einem Jahr hatten wir überhaupt nur 0,9 %“, sagt Josef A. Schmid, der seit August 2009 Präsident und Geschäftsführer von Mazda in Deutschland ist und zuvor mehr als drei Jahrzehnte in Österreich tätig war. Die Gruppe besucht bis Donnerstag Autohäuser in Wien und Niederösterreich, die in den vergangenen Jahren komplett neu gebaut wurden. Auch beim Verkauf könnten die deutschen Mazda-Händler von den Österreichern noch viel lernen, sagt Schmid.



www.mazda.de