„Die EU schafft damit eine Perspektive, von der Österreich mit seiner innovativen Autozulieferindustrie besonders profitieren kann“, so der Minister. Gerade bei der Elektromobilität sei ein europaweit abgestimmtes Vorgehen, etwa bei der Ladeinfrastruktur, sinnvoll. „Einheitliche Standards beschleunigen den Weg zur Marktreife von Elektroautos", betont Mitterlehner.
Neben reinen Stromfahrzeugen regt der Minister an, die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors – etwa durch die Hybridtechnik – voranzutreiben. Konkrete, direkt auf den Automarkt wirkende Förderzusagen bleibt er aber ebenso schuldig wie seine Kollegen aus den Ressorts Umwelt und Verkehr: Andere EU-Staaten sind diesbezüglich schon wesentlich weiter.
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