Einem nicht näher definierten „Betriebsplan“ gleich und abgestützt auf den Erfahrungen des Linzer VW/Audi/Skoda-Partners Manfred Fuchs (29 Mitarbeiter), des Wiener Oldtimerfachmannes Helmut Neverla (1 Angestellter) und des Villacher Wohnmobilspezialisten Hubert Stoff (5 Beschäftigte) will der Opel- und Chevrolet-Markenhändler Josef Ernst Wiener (18 Arbeitnehmer) an der Spitze die Bundesinnungsarbeit reformieren.
Zur Erledigung wichtiger Themen will Wiener Experten aus allen Bundesländern („Die besten Köpfe für die richtige Tätigkeit“) zur Mitarbeit einladen.
Das zweiseitige Pressepapier dazu finden Sie in der angehängten PDF-Datei.
Die Ankündigung, gegen den amtierenden BIM Friedrich Nagl antreten zu wollen, begründet das „Team Wiener“ mit mangelnder Kommunikations- und Dialogfähigkeit sowie Alleingängen des Niederösterreichers. Wiener räumt aber auch ein, dass Nagl anlässlich seiner Wahl zum BIM vor einem Jahr gemachte Versprechungen für eine BIM-Nachfolgeregelung nicht einhalten will.
Nagl schmückt seine Wahlliste mit Martin Gertl (T) und Ing. Josef Puntinger (St). Fuchs wurde die Position des Bundeslehrlingswartes angeboten. Nagl kommentierte die Gegenkandidatur nicht und veröffentlichte seinerseits einen Tätigkeitsbericht der Kfz-Bundesinnung (siehe Meldung: "Was wir tun").
