Marketingleiter Hagen Melas spricht von einer „zeitsparenden, kostengünstigen und vor allem umweltschonenden Defektsuche“, die sich bereits sechs Jahre lang bewähre. Die Verwendung von Formiergas, das zu 95 % aus Stickstoff und zu 5 % aus Wasserstoff besteht, bedeute eine „erhebliche Zeitersparnis“ gegenüber dem Einsatz von Kontrastmitteln und UV-Licht und verhindere verklebte Ventile. Die Kältemittel selbst, unterstreicht man bei Herth+Buss Elparts die zuletzt auch in Österreich viel diskutierte Gesetzeslage, dürfen aufgrund der EU-Klimaschutzverordnung nicht mehr zur Leckortung verwendet werden.
Keineswegs, betont Herth+Buss Elparts, sei die in den vergangenen Jahren stetig gestiegene Zahl der Kompressorschäden auf spezifische Lecksuchmethoden zurückzuführen. Ausschlaggebend seien vielmehr die generell steigende Zahl der Pkw-Klimaanlagen und deren immer sparsamere Befüllung mit Klimamitteln.



www.herthundbuss.com