Matuschka, der auf langjährige Branchenerfahrung zurückblickt und beispielsweise beim Motorenhersteller Deutz sowie beim Zulieferer Peguform tätig war, wird sich um die Bereiche Großhandel, E-Commerce und Flottengeschäft kümmern. Er folgt auf Sebastian Ebel, der im Oktober 2008 zu A.T.U stieß und seinen Ende April 2011 auslaufenden Vertrag nicht verlängern will. In den kommenden Monaten wird er seine Agenden an Matuschka übergeben.
Bei A.T.U kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Managementwechseln. Im Vorjahr konnte die Werkstattkette bei einem annähernd stabilen Umsatz von rund 1,24 Mrd. € die Verluste zwar mehr als halbieren, blieb mit einem Minus von 47 Mio. € aber in den roten Zahlen. Von den insgesamt 650 Filialwerkstätten liegen 25 in Österreich. Neueröffnungen sind hier vorerst nicht geplant.



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