„Wir hatten massive Verfügbarkeitsengpässe bei wichtigen Modellreihen.“ So begründet Mag. Stefan Skrabal, Sprecher der österreichischen Ford-Zentrale, die deutlichen Rückgänge bei den Neuzulassungen. Nach 7,06 % und 7.078 Autos in den ersten vier Monaten des Vorjahres kam Österreich heuer auf nur 6.651 Neuzulassungen und 6,18 % Marktanteil. Der April war mit 5,31 % noch schlechter. „Vor allem beim Galaxy und beim neuen S-MAX gibt es eine große Nachfrage in ganz Europa“, sagt Skrabal: Auch beim Kuga, der dank des neuen 163-PS-Dieselmotors stark nachgefragt sei, hätte man „deutlich mehr Autos gebraucht“. Skrabal ist optimistisch, die Verkaufsziele von 20.000 Pkws und 5.000 Nfz bis Jahresende zu erreichen. Nicht zuletzt der neue C-MAX, der ab Oktober als Fünf- oder Siebensitzer geliefert wird, soll dazu beitragen. Der neue Focus wird erst ab 2011 importiert.
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