28 verkaufte Autos im Jänner, 33 im Februar: Für Porsche schien 2010 noch schlechter zu werden als das Vorjahr, wo mit 522 Neuzulassungen ein Minus von 22,2 % eingefahren wurde. „Es war eine Katastrophe“, sagt Dr. Helmut Eggert, der zuständige Markenleiter. Doch plötzlich wendete sich das Blatt: „Der März war der beste Monat aller Zeiten – wir haben 131 Fahrzeuge verkauft.“ Verantwortlich dafür war die Einführung des neuen Cayenne. Mit 115 Verkäufen rangiert der April am 3. Platz in der internen Monatsstatistik. Eggert: „Wir hoffen, dass das nicht nur ein Strohfeuer war.“ Das Ziel bis Jahresende sind 660 abgesetzte Autos, das wäre ein Plus von rd. 10 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Hälfte davon sollen auf den Cayenne entfallen: Wenn die ersten Autos mit Hybridantrieb nach Österreich kommen, dürfte deren Anteil von derzeit 15 % weiter steigen, rechnet Eggert.



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