2008 war ein Rekordjahr, in dem die Automechanika noch ohne Einfluss der danach ausgebrochenen Wirtschaftskrise stattgefunden hatte. Bei der heurigen Nachfolgeausstellung sei die Messe Frankfurt von ambitionierten Zahlen wie 2008 ausgegangen, sagt Stephan Kurzawski, der weltweit für die Automechanika verantwortliche Vice President Messe Frankfurt.
In Österreich ist Doris Höland (links im Bild) bei der offiziellen Vertretung der Messe Frankfurt, der Deutschen Handelskammer in Wien, Ansprechpartnerin für die Automechanika. Die Internationalität der Weltleitmesse lässt sich am hohen Auslandsanteil von Ausstellern (80 %) wie auch Besuchern (50 %) belegen.
An Neubauten stehen auf dem Frankfurter Messegelände bereits das neue Portalhaus sowie die neue Halle 11 zur Verfügung, in der das Thema Repair & Maintenance untergebracht wird. In der oberen Etage (11.1) sind Lackierung und Korrosionsschutz das Thema: „Der Lack ist darin zwar prominent platziert, aber die Verarbeitung steht im Vordergrund!“, sagt Kurzawski. Die brutto rund 300.000 m2 große Ausstellung umfasst weiters die Themenbereiche Parts & Systems, Accessoires & Tuning, IT & Management sowie Service Station & Car Wash. In der 9.000 m2 großen Carwash City zeigt die Branche Waschanlagen in Betrieb.



www.messefrankfurt.com