Im März hatte der Peugeot 4007 in Österreich im Geländewagen-Segment Platz 28 belegt, der Citroën C-Crosser war mit Rang 32 noch schlechter klassiert. Dennoch verteidigt man bei Peugeot die Einführung des gemeinsam mit Mitsubishi produzierten Sport Utility Vehicles vor rd. drei Jahren. „Wir waren in diesem Segment vorher nie präsent“, sagt Österreich-Sprecher Mag. Heinz Prosch. Das am Dienstag bekannt gewordene neuerliche Projekt einer Zusammenarbeit mit dem japanischen Hersteller sei daher auch als Ausdruck der Zufriedenheit zu werten: „Wir wollen in diesem Bereich weiterkommen, auch eine Klasse tiefer.“ Über Markterwartungen wollte sich Prosch nicht äußern, dafür sei es noch zu früh. Das Modell wird erst Anfang 2012 nach Österreich kommen. Ähnlicher Meinung ist Citroën-Sprecherin Bettina Petz: Man habe stets gewusst, dass der C-Crosser kein Volumenmodell sei. Angesichts dessen, dass man im SUV-Segment keine bestehenden Kunden gehabt habe, laufe der Absatz des C-Crossers zufriedenstellend.
