Man müsse sowohl im professionellen Denken wie auch geographisch näher an den Kunden und an den Händlern sein: So begründet Gianalberto Lupi, der für Zentraleuropa und den Fernen Osten zuständige Regionaldirektor von Iveco, die Aufwertung des Standorts in Wien-Liesing. Von hier aus werden künftig Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien, Mazedonien, Bulgarien, Lettland, Estland und Litauen betreut. Geschäftsführer ist Gianalberto Lupi (46), auch die beiden bisherigen Prokuristen Mag. Karl-Martin Studener (48) und Martin Stranzl rücken in die Geschäftsführung auf. Iveco produziert Nutzfahrzeuge zwischen 3,5 und 120 t und hat in Österreich 5 eigene Niederlassungen, 14 Vertragshändler und 42 Werkstätten.
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