Eine Umweltzone in Graz wäre eine „Vernichtung von Volksvermögen ohne Nutzen für die Umwelt“, sagt Mario Rohracher, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung. Mit einem Schlag würden 20 % der Autos stillgelegt. Man dürfe die Fehler, die mit Umweltzonen in Deutschland gemacht worden seien, nicht in Österreich wiederholen.
Hans Marcher, Landesgeschäftsführer des ARBÖ, meint, man dürfe Leuten nicht ihre Autos wegnehmen, die beim Kauf dem Stand der Technik entsprochen hätten. Vielmehr müsse man bei den Hauptverursachern des Feinstaubs ansetzen.
