Zufrieden ist der Importeur vor allem mit dem neuen Spark, für den binnen eines Monats bereits 180 Kundenbestellungen eingegangen sind. „Im Gesamtjahr rechnen wir mit mindestens 1.000 Stück“, sagt Geschäftsführer Mag. Rainer Fillitz. In Summe solle die Marke die 3.409 Vorjahresverkäufe behaupten, was angesichts eines voraussichtlich sinkenden Gesamtmarkts einen Verbesserung des Marktanteils von zuletzt 1,07 % bedeuten werde.
Während sich die Absatzzahlen positiv entwickeln, gilt Vorarlberg weiterhin als beinahe weißer Fleck im Händlernetz: Auto Gerster, bisher einziger Haupthändler im Bundesland, wird seine Tätigkeit aufgrund der für beide Seiten nicht zufriedenstellenden Marktausschöpfung im Laufe des Jahres einstellen. Fillitz sieht Platz für „zwei bis drei Partner“, die an der Aufwärtsentwicklung der Marke teilhaben wollen.

 

 



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