Derzeit kooperiert man mit vier Autohäusern, die mit Umrüstsätzen und Knowhow versorgt werden.  „Heuer haben wir schon 40 Aufträge durchgeführt“, erklärt Günther Hoffellner, gemeinsam mit Wolfgang Müller Geschäftsführer des innovativen Unternehmens.
Theoretisch, so Hoffellner, sei das Potenzial freilich viel größer: „3 bis 5 % aller Neuzulassungen könnten in absehbarer Zeit auf Erdgasautos entfallen, davon wiederum ein Drittel auf Nachrüstungen.“ Um für den erhofften Ansturm gerüstet zu sein, soll es pro Bundesland zumindest einen Repräsentanten geben.



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