Mit den Schnittstellen für VW, Audi, Seat und Škoda zielt Stieger
Software auf einen großen Händlerkreis: Das Autohaus Bickel in
Schlins (Vorarlberg) arbeitet als erstes Mitglied der
VW/Audi-Organisation damit.
Gerhard Bickel ist, wenn man es so nennen kann, Stieger-Partner der
ersten Stunde: Wohl auch deshalb, weil es von Vorarlberg nicht weit
ist in die Schweiz, den "Heimmarkt" von Stieger. Seit 2001 ist das
DMS-Programm im Autohaus in Schlins installiert. Warum der
Mitsubishi-Händler, der auch im Service von VW und Audi tätig ist,
auf diese Software setzt?"Es ist ein offenes System für allfällige
zukünftige Markenveränderungen", sagt der Chef des Autohauses:
"Außerdem war es sehr einfach, eigene Anwendungen zu integrieren bzw.
Daten dafür abzufragen."
Die Umstellung sei sehr einfach verlaufen: "Wir haben vom 1. Tag weg
damit gearbeitet, weil die Bedienung sehr einfach ist." Logischer
Schritt war daher die Ausdehnung auf die Schnittstellen von VW und
Audi (Reserve und ELSA-Pro)."Damit konnten wir unseren gelernten
Arbeitsablauf beibehalten und perfektionieren", sagt Bickel.
"Rege Nachfrage anderer Händler"
Diese Worte freuen Gottfried Scharf,Österreich-Repräsentant des
Schweizer Software-Herstellers: "Nun sind die Voraussetzungen für
einen kostengünstigen Umstieg der DMS-Software für die Marken VW,
Audi, Seat und Škoda geschaffen. Wir haben bereits im Vorfeld eine
rege Nachfrage dieser Marken registriert." (MUE)