Dieser "Konsens der weltweiten Branche" liegt laut Prof. Dr. Bernhard Geringer, Vorsitzender des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik, im „technologieoffenen Einpendeln zwischen möglichst 100-Prozent batterieelektrischen Antrieben (BEV), Hybridantrieben, Wasserstofftechnologie und klassischen Verbrennungsmotoren mit nachhaltigen Kraftstoffen je nach geografischer Region, Rohstoffverfügbarkeit sowie Einsatzbereichen wie Pkw oder Nfz“.
Jede Menge Stoff also für Vorträge und Diskussionen, für welche man sich ab 14. Jänner hier auf der Website des Internationalen Wiener Motorensymposiums anmelden kann.
Angekündigt sind etwa 100 Vorträge von Experten aus über 20 Nationen. „Im Mittelpunkt stehen Innovations-Schwerpunkte wie z.B. effiziente Hybride, neue E-Antriebe („BEV“), Komponenten wie Radnabenmotor in der Serie oder emotionale Hochleistungs-Hybride mit sogar V8 oder V12 Basismotoren“, wirbt der Veranstalter ÖVK.
Hochkarätige Speaker an historischer Stätte
Zu den hochrangigen Vortragenden in den Sälen der Wiener Hofburg zählen heuer etwa Prof. Stefan Pischinger, Leiter des Instituts für Thermodynamik mobiler Energiewandlungssysteme der Technischen Hochschule Aachen und Aufsichtsratsvorsitzender des Engineering-Unternehmens FEV.
Matthias Zink, Vorstand Powertrain & Chassis bei der Schaeffler AG und Präsident des Europäischen Verbandes der Autozulieferer (CLEPA) wird zu „Europa am Scheideweg“ referieren.
Ruiping Wang, CEO der Aurobay Technologies Division, die zum chinesisch-europäischen Automobil-Zulieferkonzern Horse Powertrain gehört, wird die globale Sicht eines großen Hybridmotoren- sowie Getriebezulieferers darstellen.
Stellvertretend für alle LKW-Hersteller wird Niklas Klingenberg, Vorstand der Traton-Gruppe (Scania, MAN und VW), über die „Zukunft der Antriebsstränge in einem sich wandelnden globalen Umfeld“ sprechen.
Aktuelle Informationen zum Motorensymposium finden Sie laufend hier auf wiener-motorensymposium.at/programm.
