So werden in bestehende und neue Standorte und hier schwerpunktmäßig in neue Bosch-Kalibrierungstechnik in Summe rund eine Million Euro investiert. Ziel ist die Schaffung eines flächendeckenden Angebotes in Österreich: "Kein Kunde in der Stadt soll länger als 20 Minuten und auf dem Land länger als 30 Minuten zu Carglass fahren", gibt Galina Herzig, Geschäftsführerin von Carglass Österreich, den Weg vor. Dazu beitragen sollen mehrere neue Standorte, vorrangig im Westen der Republik.
Durch die Expansion sind auch neue Arbeitsplätze, rund 40 im Jahr 2024, entstanden. Beim Carglass-Personal zeigt sich generell eine starke weibliche Komponente: 35 Prozent der Belegschaft sind Frauen, bei den Führungskräften beträgt der Anteil sogar rund 50 Prozent.
Bei fast jedem zweiten Auto, konkret bei 47,5 Prozent, der von Carglass betreuten Fahrzeuge müssten nach dem Austausch der Windschutzscheibe die Fahrerassistenzsysteme neu kalibriert werden. "Die korrekte Rekalibrierung dieser Systeme nach Herstellervorgaben ist essenziell – und genau hier liegt unsere ausgewiesene Expertise", so Herzig.
Im Sinne der Nachhaltigkeit wird bei Carglass der Repair-First-Ansatz verfolgt, denn eine Reparatur bringt gegenüber dem Austausch rund 80 Prozent weniger CO2-Emissionen.