Diesem zufolge, konnte das Unternehmen 2024 seine CO2-Emissionen für Scope 1 und 2 im Vergleich zu 2021 um 46 Prozent reduzieren. Erreicht wurde dies durch die Nutzung erneuerbarer Energien, effizientere Prozesse sowie verbesserte Abfallentsorgung und Produktentwicklung.

Darüber hinaus hat TMD Friction sein Ziel, organische Verbindungen (VOC) bis 2040 um 20 Prozent zu reduzieren, mit 31 Prozent bereits 2024 übertroffen. Investitionen in neue Technologien sowie die Entwicklung eines VOC-freien Klebers waren dafür hauptverantwortlich.

Im Vorjahr hat das Unternehmen bereits 52 Prozent erneuerbare Energien genutzt, 2030 sollen es 100 Prozent sein. Zudem konnte der Energieverbrauch um weitere 3 Prozent gesenkt werden.

Ehrgeizige Ziele verfolgt TMD Friction auch bei der Reduktion von Deponieabfällen: 20 Prozent bis 2025, 50 Prozent bis 2030 und 70 Prozent bis 2040. Im Jahr 2024 konnte das innerbetriebliche Recycling um 14 Prozent erhöht werden.